„Mit Industriekultur auch Brücken in die Zukunft schlagen“ - CDU-Kulturpolitikerin fordert Nachhaltigkeit

(Dresden, 21. Juni 2017) Heute beschloss der Landtag ohne Gegenstimmen den Koalitionsantrag „Industriekulturelles Erbe in Sachsen stärken".

Dazu erklärt die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Aline Fiedler: „Unser Land besitzt ein vielfältiges und einmaliges Erbe der Industriekultur. Dank der vielen haupt- und ehrenamtlichen Unterstützern ist dies heute präsent und lebendig. Mit diesem Antrag rücken wir das Thema stärker in den Fokus der kulturpolitischen Debatte. Dabei sind für mich Weiterentwicklung und Nachhaltigkeit wichtig! Wir brauchen nicht nur eine historische Betrachtung, sondern wir müssen ebenso eine Verbindung zum Heute herstellen und Brücken in die Zukunft schlagen."

Nach Ansicht der CDU-Kulturpolitikerin ist das gemeinsame Aufgabe des Freistaates, der Kommunen, aber u.a. auch von Wirtschaft, Tourismus, Verbänden, Hochschulen und der Landesstelle für sächsisches Museumswesen.

„Für die vielfältigen Facetten und unterschiedlichen Akteure benötigen wir weiterhin eine gute ressortübergreifende Koordination auf Landesebene. Und wir brauchen Impulse, wie Kooperationen ausgebaut oder neu initiiert werden können. Dank der kommenden 4. Sächsischen Landesaustellung im Jahr 2020 wird das Thema Industriekultur weiter an Bedeutung gewinnen. Diese Dynamik wollen und müssen wir beibehalten", betont Fiedler.

   
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