"Wir sorgen für mehr Vertrauen bei Patienten und deren Angehörigen" - CDU-Gesundheitspolitiker sieht wichtige Impulse für verbesserte Gesundheitsversorgung

(Dresden, 25. April 2018) Heute beschloss der Sächsische Landtag die Gesetzentwürfe der Staatsregierung zur Änderung des Transplantationsgesetzes und zur Einführung eines Krebsregistergesetzes.

Dazu sagt der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Oliver Wehner: "Mit dem heutigen Beschluss stärken wir die Transplantationsbeauftragten an unseren Krankenhäusern. Wir sorgen damit für mehr Vertrauen bei Patienten und deren Angehörigen. Denn angesichts sinkender Zahlen bei Organspenden steht für mich fest: Organspende muss zum Regelfall werden! Eine allgemeine Widerspruchslösung für Deutschland ist für mich hier unabdingbar. Daran müssen wir weiter arbeiten."

Mit Blick auf das beschlossene neue sächsische Krebsregister betont der CDU-Gesundheitspolitiker: "Mit den flächendeckenden klinischen Krebsregistern verbessern wir deutlich die Versorgungsqualität für an Krebs erkrankter Menschen in unserem Land. Das Leistungsspektrum und die Behandlungsqualität unserer Krankenhäuser werden für alle Bürger künftig noch transparenter und somit vergleichbarer. Und in dem wir die gemeinsame epidemiologischen Krebsregistrierung mit den anderen ostdeutschen Bundesländern fortsetzen, können auch die Auswirkungen von Programmen zur Krebsfrüherkennung und -prävention weiterhin länderübergreifend untersucht werden. Beides sind für mich wichtige Signale im Kampf gegen diese heimtückische Erkrankung."