„Wir brauchen auch nach dem Brexit eine funktionierende EU“ CDU will negative Auswirkungen für Sachsen möglichst gering halten

(Dresden, 30. Januar 2019) Heute debattierte der Sächsische Landtag in einer Aktuellen Stunde über den Brexit.

Dazu erklärt der europapolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Marko Schiemann: „Wir blicken mit sehr großer Sorge auf den anstehenden Brexit des Vereinigten Königreiches. Der EU-Austritt dieses wichtigen Nettozahlers wird sich signifikant auf die EU auswirken, aber auch direkte Folgen für Sachsen und die hier lebenden Menschen haben. Für den Freistaat Sachsen ist Großbritannien mit 2,66 Mrd. Euro der drittgrößte Exportpartner. Neben der Wirtschaft bestehen u.a. langjährige Beziehungen in Wissenschaft, Kultur und im Tourismus."

„Wir bedauern den Brexit und wollen dessen negative Auswirkungen für Sachsen möglichst gering halten. Fest steht aber: Sachsen braucht auch nach dem Brexit eine funktionierende EU. Dazu sind aber Reformen und ein starkes Europa der Vaterländer nötig und wir müssen die Fundamente der EU mit starken Regionen festigen – das sind die zentralen Botschaften aus dem Brexit", so der CDU-Europapolitiker.

   
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